Trakehner Freispringcup

Der Trakehner Freispringcup hat sich als fester und beliebter Veranstaltungspunkt auf dem Hengstmarkt etabliert. Im Rahmen des Trakehner Hengstmarktes (7. bis 10. November 2019) veranstaltet die Trakehner-Turniersport-Gemeinschaft (TTG) daher auch in diesem Jahr einen Freispringwettbewerb für 3- und 4jährige Stuten, Wallache und nicht gekörte Hengste. Der Freispringcup in Neumünster ist auch in diesem Jahr wieder mit einem Preisgeld von über 2500 Euro dotiert. An alle Besitzer der in Neumünster teilnehmenden Pferde werden Ehren- und Geldpreise ausgeschüttet.

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Der vierte Trakehner Freispringcup 2019

Als spannender Punkt im Hengstmarkt-Programm folgte der vierte Trakehner Freispring-Cup, zu dem zehn drei- und vierjährige Sportler antraten. Der international erfolgreiche Vielseitigkeitsreiter Frank Ostholt aus Warendorf und Nationenpreisreiter Thomas Voß aus Schülp beurteilten die Trakehner über dem Sprung: Die Stute Lärchennacht v. Hirtentanz (Z.: Amelie Bothe, Garbsen, B.: Tamila Hesse, Hannover) begeisterte. „Zu dieser Stute kann man dem Züchterhaus nur gratulieren. Wir waren fasziniert, wie athletisch sie durch den Körper gesprungen ist. Sie hat schnelle Reflexe, viel Geist und ist ein hervorragendes Pferd“, fasste Frank Ostholt die Bewertung der Jury zusammen. Eine 9,2 gab es für das Vermögen und eine 9,5 für die Manier (gesamt: 9,35). Und dann kam das letzte Pferd, Ghiacinta K v. Come Close (Z. u .B.: Johannes Kessler, Saulheim). Auch diese Stute setzte sich bestens in Szene: „Ein beeindruckendes Pferd, das wie selbstverständlich seine Aufgaben meisterte. Auch sie erhält von uns eine 9,2 und zwar für die Manier und eine 9,5 für das Vermögen.“ Nun werden am morgigen Freitag also zwei Top-Sportlerinnen in der großen Siegerehrung mit Ehrenpreisen ausgezeichnet. Insgesamt ist der Freispring-Cup mit über 4.000 Euro dotiert.

Zwei beeindruckende Siegerinnen des vierten Trakehner Freispringcups: Lärchennacht v. Hirtentanz (Z.: Amelie Bothe, Garbsen, B.: Tamila Hesse, Hannover) und Ghiacinta K v. Come Close (Z. u .B.: Johannes Kessler, Saulheim). Foto: Sigrun Wiecha


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