Ausstellung zum Trakehner Hengstmarkt

Flucht der Pferde

27. bis 30. November 2025 

Pressemitteilung zum Download & Plakat zum Download

Katalog zur Ausstellung, hier erhältlich

Weitere Informationen

    Mai 2026: Katalog zur Ausstellung erschienen

    Nach dem großen Erfolg der Ausstellung „Flucht der Pferde“ mit mehreren hundert Besuchern pro Tag anlässlich des Trakehner Hengstmarktes 2025 in der Holstenhalle von Neumünster ist jetzt der Ausstellungskatalog im Hardcover-Format A4 erschienen.

    Die Kernthemen behandeln die Evakuierung des Gestüts Trakehnen und die Flucht der Pferde aus Ostpreußen sowie den Neuanfang
    der Trakehner Zucht im Westen. Herausgeber ist der Trakehner Verband, der auf der Basis der gleichnamigen Ausstellung im Kulturzentrum Ostpreußen in Ellingen eine hippologisch noch erweiterte Präsentation für den Hengstmarkt 2025 organisierte.
    Der Katalog, der vom ehemaligen Trakehner Zuchtleiter Lars Gehrmann gemeinsam mit der Verbandsmitarbeiterin Julia Hennies zusammengestellt wurde, dokumentiert das Thema eindrucksvoll und fachlich fundiert auf 120 Seiten mit fast 150 Archivfotos, darunter auch diversen Original-Dokumenten, Zeichnungen und Tabellen. Zur Abbildung kommen in diesem Buch auch mehrere Fotos, die seinerzeit in der Ausstellung vorwiegend aus technischen Gründen nicht gezeigt werden konnten.

    Das Buch ist erschienen im Sandra Asmussen-Verlag in Gelting, kostet 29,90 Euro und kann über den Verlag, den Trakehner Verband in Neumünster oder im Buchhandel bestellt werden. Zum Buch im Trakehner Shop>>>

    Flucht der Pferde

    Im Rahmen des Trakehner Hengstmarktes fand vom 27. bis 30. November 2025 im Foyer der Holstenhalle eine Sonderausstellung statt, die sich eindrucksvoll dem historischen Thema „Flucht der Pferde“ widmet. Als Basis für dieses Projekt diente eine Ausstellung, die in diesem Jahr unter dem gleichen Titel im Kulturzentrum Ostpreußen des Schlosses Ellingen bei Weißenburg in Bayern stattfand. Die Ausstellung in Neumünster wurde ergänzt durch historische Exponate aus der Geschäftsstelle des Trakehner Verbandes, dem Archiv von Erhard Schulte und aus dem Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg, das dieses Projekt ebenfalls unterstützt haben.

    Zu den Unterstützern gehören außerdem der Trakehner Förderverein (TSF), die Trakehner Turniersport-Gemeinschaft (TTG), der Trakehnen Verein und die Stiftung Trakehner Pferde sowie mehrere Züchter und Mitglieder des Trakehner Verbandes, denen ein besonderer Dank gilt.

    Impressionen der Ausstellungseröffnung und der Ausstellung vor Ort

        

    Fotos: Sportfotos Lafrentz

     

    Informationen zur Ausstellung

    Neben geschichtlichen Informationen geben Originaldokumente, Fotos und Zeitzeugen-Interviews  Einblicke in das dramatische Geschehen Ende 1944 und Anfang 1945 in Ostpreußen. Dabei geht es nicht nur um die Evakuierung des Gestüts Trakehnen am 17. Oktober 1944, sondern auch um die Flucht der Bauern und Züchter des Ostpreußischen Warmblutpferdes. 

     

     

     

     

     

     

     

     

    Herzliches Dankeschön an die Unterstützer dieser besonderen Sonderausstellung 

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Hengstmarkt-Donnerstag Züchtertreff mit Ausstellungseröffnung

    Die Ausstellung ist geöffnet  Donnerstag, den 27.11. ab 11.00 Uhr und die offizielle Eröffnung, zu der alle Interessenten eingeladen sind, findet am Donnerstag ab 19.00 Uhr statt. Im Anschluss findet erstmals und exklusiv eine neue Ausgabe der Trakehner Kamingespräche mit Erhard Schulte sowie kurze Buchpräsentationen aus zwei aktuellen Trakehner Neuerscheinungen statt: Erhard Schulte, „Die Stutenfamilien des Hauptgestüts Trakehnen – Ein unvergängliches Erbe“ und Dr. Matthias Görbert, Anne-Rosa Gusovius, „TRAKEHNER ZUCHT 1945 bis 1990 – auf dem Gebiet der Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen“. Der Eintritt ist frei.

     

    Der Eintritt zur Ausstellung ist im Tagesticket der Gesamtveranstaltung impliziert. 
    Gesonderte Führungen durch die Ausstellung können vor Ort verabredet werden. 
    Ebenfalls angeboten werden Führungen in englischer Sprache.