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Nur noch eine Prüfung für Dreijährige, kein Fremdreitertest mehr bei den Vierjährigen und strukturelle Änderungen auf dem Gelände: Neuerungen bei den diesjährigen Bundeschampionaten in Kürze:

Die dreijährigen Reitpferde und absolvieren künftig nur noch eine Prüfung, die in Dreiergruppen geritten wird und auf die Gebäudebeurteilung an der Hand verzichtet, es gibt eine Note für den Gesamteindruck inklusive Körperqualität. Die Merkmale Trab, Galopp und Schritt bleiben erhalten und auch das Merkmal Rittigkeit, allerdings mit besonderem Fokus auf die altersgemäße Erfüllung der Kriterien der Skala der Ausbildung. Insgesamt werden von den Richtern also fünf Noten vergeben, künftig in Zehntelnoten statt wie bisher in 0,5-Schritten. Die Pferde sollen ausreichend Zeit zur Eingewöhnung auf dem Gelände haben, daher ist das Einstallen am Tag vor der Prüfung verpflichtend. Zudem wird es für die Jüngsten am Vortag der Prüfung ein Training auf dem Prüfungsplatz geben.

Bei den vierjährigen Reitpferden erfolgt die Finalqualifikation weiterhin in einer Reitpferdeprüfung, auch hier entfällt die Gebäudebeurteilung. Im Finale wird erstmals eine Dressurpferdeprüfung der Klasse A geritten. Um den jungen Pferden Sichtkontakt zu Artgenossen zu ermöglichen, wird zudem die bisher zwischen Vorbereitungs- und Prüfungsplatz positionierte Stehtribüne entfernt. fn-press/sag